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ClientAutoCompile-Service

Der ClientAutoCompile-Service ist eine Komponente des VersionControl Hintergrunddienstes.
Über die Konfiguration des Hintergrunddienstes kann der Service aktiviert bzw. deaktiviert werden.

Der Service wird auf dem DEV-Client/-Server verwendet und ist für das automatische kompilieren des Quellcodes zuständig.


Konfiguration

Der ClientAutoCompileService steht ausschließlich auf dem DEV-Client bzw. DEV-Server zur Verfügung. Wird der DEV-Server mit mehreren Workspaces betrieben, gilt die Servicekonfiguration zentral für alle Umgebungen.

Damit der Service aktiviert werden kann, muss die Konfigurationsdatei appconfig.json des Hintergrunddienstes angepasst bzw. erweitert werden.
Im Abschnitt „Services“ ist das Schlüsselwort „ClientAutoCompileService“ hinzuzufügen. Bitte beachten Sie, dass die Angabe Case-Sensitive ist.

Nach der Aktivierung startet im Hintergrund ein kontinuierlicher Kompiliervorgang für alle eingerichteten Umgebungen. Der erste vollständige Kompiliervorgang nutzt sämtliche verfügbaren CPU-Kerne, mit Ausnahme eines Kerns, der für die Systembedienbarkeit reserviert bleibt. Während dieses Vorgangs kann die Prozessorlast stark ansteigen und die Serverleistung vorübergehend beeinträchtigen. Nach Abschluss der initialen Kompilation normalisiert sich die CPU-Auslastung wieder.

Hinweis: Die maximale Anzahl der CPU Kerne kann im Bedarfsfall über den Parameter “AutoCompileMaxCPUCores” manuell übersteuert werden:

Damit der DEV-Client stets mit dem aktuellen, kompilierten Stand arbeitet, muss der PROPATH angepasst werden:
Das OBJ-Verzeichnis ist dabei vor dem WRK-Verzeichnis einzutragen.

Diese Anpassung an der Startkonfiguration sowie an der Registry kann komfortabel über den Wartungslauf „Obj vor Quellcode“ vorgenommen werden. Hierfür muss die Benutzeroberfläche im Administrationsmodus gestartet werden (siehe Screenshot).

Der Wartungslauf muss für jede Umgebung, die auf dem DEV-Server existiert, durchgeführt werden, da der Lauf nur die Konfiguration der eigenen Umgebung ändert!

Hinweis: Der Administrationsmodus wird über den Startparameter “-Admin” aktiviert:
“C:\Program Files\FoxFramework\VersionControl\proALPHA.VersionControl.exe” -Admin


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